Was meine Teilnehmenden sagen

Bei Drücken fürs Leben geht es um mehr als nur Erste-Hilfe-Kurse; es geht um gemeinsame positive Veränderungen und das Teilen von Lebensgeschichten. Wir sind gespannt auf all die einzigartigen Menschen, die zu uns kommen, und freuen uns darauf, ihre Geschichten zu hören und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ihre Erfahrungen sind unser grösstes Lob.

„Es ist so erfüllend, wenn die alltäglichen Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden können und man als Betroffener ein selbstständiges Leben führen kann. Das ist das grösste Erfolgserlebnis für mich.“

Ein zufriedener Kursteilnehmer

„Die Kurse bei Drücken fürs Leben haben mir nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das Vertrauen gegeben, in Notfallsituationen richtig zu handeln. Ich fühle mich jetzt viel sicherer im Umgang mit kritischen Momenten.“

Anna Müller

„Was ich hier gelernt habe, ist unbezahlbar. Das Team ist unglaublich engagiert und geht auf jede Frage ein. Eine klare Empfehlung für jeden, der wirklich Leben retten lernen will!“

Thomas Schneider

Ein leben verändern – unsere Erfolgsgeschichte

Durch unser Coaching konnte ein 12-jähriger Junge einen riesigen Sprung im sozialen Bereich machen, sich im schulischen Kontext verbessern und allgemein enorme Fortschritte erzielen. Diese Geschichten zeigen, wie wichtig unsere Arbeit ist und wie sie das Leben von Menschen positiv beeinflusst.

Vor einem Jahr sah die Welt des Jungen folgendermassen aus

Sozial: keine Gspändli, in der Pause stand er alleine abseits, keine Geburtstagseinladungen, Rückzug - viel am gamen, 

Schule: mehrheitlich die Schule verweigert, wenn es gut ging hat er die Schule an 2 Tagen besucht. Sonst jeweils zu Beginn des Tages bereits Kopf- und Bauchweh, Hausaufgaben waren unmöglich. Die wenigen Tage in denen er in die Schule ging, kam er immer zu spät. 

Allgemein: viele Tics, schlechtes Schlafverhältnis, Gewichtszunahme 15kg, Aufstehen am Morgen der Horror, viele Wutanfälle, hat immer das gleiche gegessen: Fischstäbli mit Pommes oder Pommes mit Chicken Nuggets. Hat nicht alleine geschlafen. 

 

Heute sieht es folgendermassen aus:

Ein Jahr später geht der gleiche Junge gerne in die Schule, will keinen Tag mehr fehlen, darf nicht mal für Jokertage abgemeldet werden. Am Morgen steht der Junge mit Wecker auf, zieht sich an und mit routinierter Alltags Unterstützer wie, Timer stellen, schafft es der Junge selbstständig sich für die Schule bereit zu machen. Er kommt pünktlich zum Unterricht. In der Schule hat er Freunde gefunden, wird mittlerweile sogar richtig geliebt. Seine Schulgspändli laden ihn ein zum Geburtstag. Er geht gerne und mit Freude zum Unterricht. Am Nachmittag wenn er nach Hause geht, macht er selber, ohne ermahnt oder erinnert werden zu müssen, seine Hausaufgaben. Wochenende oder Mittwochnachmittag sitzt der 12 jährige jeweils 1 Stunde an den Hausaufgaben, geht dann nach draussen spielen mit den Jungs vom Quartier und später setzt er sich selber nochmals an die Hausaufgaben. Er verweigert gamen und Fernseh schauen, dies überfordere sein Gehirn und er hätte so zunehmend Mühe mit dem der Mathematik in der Schule. Er geht von sich aus ins Bett zwischen 20 Uhr und 20:30 unter der Woche oder am Wochenende kurz vor 22 Uhr. Er bewegt sich viel an der frischen Luft. 

Der Junge isst viel frisches Gemüse und Früchte mit Hummus, Gemüsesuppe, Salat, er schaut sich die Zusammensetzung der Lebensmittel an und will unbedingt das Fett vermeiden. 

Schlaf ist viel besser geworden bei ihm, er schläft in seinem Zimmer, in seinem Bett und kann die Nächte viel besser abschalten und sich erholen.